Kovel darf sich über zwei neue Generatoren freuen

2000 Kilometer lagen vor Michael Haacke, dem Chef des Kinderhilfswerkes für Kovel in Walsrode, als er am 1. Januar frühmorgens mit fünf anderen Helfern die Fahrt in das ukrainische Kovel startete. „Zu dieser Zeit kann ich am besten vorankommen“, sagt Haacke, dann sei kaum jemand auf den Straßen. Und die Kontrollen an der polnisch-ukrainischen Grenze seien anstrengend genug.

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