Für Opfer von Krieg und Gewalt

Als die Gemeinde am Volkstrauertag morgens zum Gottesdienst in die St. -Stephanus-Miltärkirche kam, traute sie ihren Augen nicht. An der Gedenkstätte im Turm hatten Unbekannte den am Vortag aus Anlass eines ökumenischen Standortgottesdienstes zum Volkstrauertag aufgehängten Kranz mit Rasierschaum besprüht und rote Farbe auf das Grabmal für unbekannte und vermisste Soldaten geschmiert. Die Handschrift erinnert an die Schmierereien auf Ausstellungsgegenständen am Panzermuseum in jüngster Zeit.

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