Böhme-Zeitung garantiert Informanten Anonymität

Whistleblower, diesen Begriff hat wohl jeder schon einmal gehört spätestens seit der Geheimagent und Experte für Abhörtechnologie Edward Snowden sich entschieden hat, im Sommer 2013 die Weltöffentlichkeit über massive illegale Spionageaktivitäten des US-amerikanischen Spionagediestes NSA zu informieren. Snowden war seinem Gewissen gefolgt, und er wollte, dass die Weltöffentlichkeit durch die freiwillige Preisgabe seiner Identität die illegalen Machenschaften des NSA nicht nur für eine bloße Verschwörungstheorie halten. Ob die von Carl von Ossietzky 1929 enttarnte Aufrüstung der Reichswehr, die Watergate-Affäre, über die US-Präsident Richard Nixon 1974 stolperte, die von schweizerischen Bankern weitergeleiteten Daten mutmaßlicher Steuerhinterzieher, die Aufdeckung von Scheinfirmen europäischer Politiker durch die Panama Papers oder die Enttarnung illegaler Handlungen der US-Truppen etwa im Irak durch Wikileaks schon immer gab es Informanten, deren Belege dazu beigetragen haben, moralisch oder sogar rechtlich verwerfliches Handeln aufzudecken auch in Deutschland. Die Böhme-Zeitung hat sich dem investigativen Journalismus verschrieben, widmet sich Themen und Sachverhalten, die andere lieber verschweigen, weil sie moralisch bedenklich, vielleicht sogar strafrechtlich relevant sind.

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