„Ein positives Zeichen der Zuversicht“
Ein osteuropäisches Märchen mit Stabpuppen erleben, eine türkische Teestube besuchen, einen Tanz aramänischer, türkischer, kurdischer und afghanischer Mädchen verfolgen und am Kugelwettrennspiel sein Geschick ausprobieren all diese Aktionen aus vielen Ländern konnten die Soltauer am Dienstagnachmittag erleben, ohne dafür weit reisen zu müssen. Denn mit einem völkerverbindenden Spielnachmittag wurden die interkulturellen Wochen in Soltau eröffnet. Und dabei gab es genug Gelegenheit zur Begegnung. Für Verständigung zwischen Einheimischen und Zuwanderern sorgen, ein Zeichen gegen Intoleranz setzen und für ein weltoffenes und freundliches Miteinander werben das sind nach Angaben der Arbeitsgruppe Migration Ziele der Aktionen.