Wie war das in den „guten alten Zeiten“?
Wie war das in den "Guten alten Zeiten"? Heute: Verkehr, zweiter Teil Mit der sich in der Nachkriegszeit langsam erholenden wirtschaftlichen Lage, der Währungsreform im Juni 1948 und dem dann rasant einsetzenden Wirtschaftswunder, entstand auch die Notwendigkeit verbesserter Mobilität. Die Menschen fanden nach langer Arbeitslosigkeit wieder Anstellungen, allerdings oft nicht in der Nähe der Wohnungen, sondern eher in den Außenbezirken oder im Umland der Städte, weil dort weniger Betriebe ausgebombt waren, die nun wieder die Produktion aufnahmen. Wer seinen Arbeitsplatz nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen konnte, nutzte das Fahrrad, das oft auf Kredit gekauft (etwa 120 DM) und in wöchentlichen Raten "abgestottert" wurde.
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