Umfahrung
Themen
Umfahrung in der Böhme-Zeitung.
Artikel
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- Gutachten für A7-Umleitung in Arbeit
- A7-Stau: 350 Meter und das Chaos wäre gelöst
- Zum Thema: LKW-Fernverkehr durch Soltau BZ vom 21. September Wenn man es interessiert und etwas genauer betrachtet, steht der Segen deutlich im Vordergrund – wenn da nicht die Schwerfälligkeit des Amtsschimmels wäre. Bereits vorhandene Strassen bieten dem Lkw-Verkehr eine ampelfreie nördliche Umfahrung der Stadt von der Autobahn-Abfahrt Soltau Ost in Richtung Westen zur A 27. Die Einwohner der Ortschaft Wolterdingen werden durch den Lkw-Verkehr in ihrer Nachtruhe nicht gestört. Die Häuser in Wolterdingen liegen erfreulich weit und deutlich Abseits der Strasse. Hier würden nur die Lkw fahren in Richtung A 27. Das Lkw-Aufkommen wird direkt nach der Autobahnabfahrt Soltau Ost bereits aufgeteilt. Alle alten und neuen Betriebsansiedlungen können von der bestehenden südlichen Umgehungsstrasse von der Autobahn-Abfahrt Soltau Ost, wie von der B3 gleichermaßen erreicht werden. Es muss dem Amtsschimmel aus unerfindlichen Gründen schwerfallen, den Lkw-Verkehr von einer „B“-Straße, wie Bundesstrasse, auf eine „K“-Straße wie Kreisstrasse, auf einfache und preisgünstige Art und Weise umzuleiten. Dabei unterscheiden sich die Strassen nicht in ihrem Zustand noch in ihrer Breite (nachgemessen). Den Lkw und ihren Fahrern aus Estland, Holland, Polen, Österreich und Italien ist es tatsächlich egal, auf welcher Strasse sie fahren. Wenn nun der Amtsschimmel erwachen würde, könnte er plötzlich unter ganz glücklichen Umständen selbst erkennen, dass man die Strassen auch einfach umbenennen könnte – falls die Strassenbezeichnung dabei eine entscheidende Rolle spielen sollte. Aus „K“-Straße wird „B“-Straße und umgekehrt. Der Verkehr würde dann staufrei weiter auf einer Bundesstrasse dahinfliessen können. Schon sehr lange wird von einer neuen Umgehungsstrasse gesprochen, ist natürlich noch nicht verwirklicht. Die Lkw-Umleitung nördlich und südlich von Soltau könnte somit auch als temporäre Lösung beschrieben werden, bis diese neue Umgehungsstrasse tatsächlich gebaut ist. Was für ein großartiger Erfolg für den Amtschimmel. Da klappert er mit den Hufen. Pssst, bitte Ruhe, – er schläft schon wieder, träumt von neuen Strassen, die seinen Namen tragen. Jan-Holgar Borm, Soltau Es bleibt dabei Zum Thema Baugebiet schaffen BZ vom 19. Oktober Die ehemalige Pferdeweide Lorenz-Wiegel-Straße wird bebaut. Ehemalige Pferdeweide? Herr Wiedemann (Grüne) gibt an, dass die teils 200-jährigen Eichen durch Pferdehufe beschädigt worden sind. Es gibt seit mindestens 30 Jahren keine Pferde auf der Weide. Diese Eichen wurden mit vollem Beschluss der Ratsmitglieder der Stadt Soltau illegal gefällt, um ein Baugebiet zu schaffen. Eine Feuchtwiese zu betonieren, um maximal 8 bis 10 Einfamilienhäuser zu bebauen, ist ein Umweltvergehen, das jede Partei in diesem Stadtrat ohne weiteres genehmigt hat. Vielen Dank an Frau Heidrun Horn. Es scheint doch noch Parteien und Menschen zu geben, die nicht Betonwüsten wollen. Andreas Stadler Soltau Noch einmal Frau Merkel: Nein, nein, nein
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