Tierkommunikation
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Tierkommunikation in der Böhme-Zeitung.
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- Leserbrief „Was wird aus Robby?“ BZ vom 3. Mai Gratulation an Herrn Hans Peter Wilde aus Munster, der in seiner Leserzuschrift klare Worte zu gebrauchen wusste. Selbstverständlich ist es so, dass die Familie, die Robby 40 Jahre betreut, versorgt, ihm Nahrung, einen warmen Ruheplatz und Liebe gibt, seine Familie ist. Daher ist es unmöglich, ihn nach so langer Zeit jetzt aus dieser Zusammengehörigkeit herauszureißen. Er würde durch unendliche seelische Qualen und Leiden physisch und psychisch zugrunde gehen. Die Frage, die Herr Wilde in den Raum stellt, „warum nicht Robby fragen, wo er leben möchte“, stellt überhaupt kein Problem dar. Es ist populär, dass man Tiere über einen Tierkommunikator befragen kann – und auch eine entsprechende Antwort erhält. Mit Robby verhält es sich nicht anders als mit unseren Haushunden, die mit im Haus mit in der Familie integriert sind. Die Vorstellung wäre pervers, solche glücklichen Hunde aus ihrer vertrauten Familieneingebundenheit herauszureißen und sie unter ihren freilebenden Artgenossen auszusetzen. Auch gebe ich Herrn Wilde recht zu seiner Wortwahl über „Wohlstandsymbole“. Es ist jedes mal ein deprimierender Anblick, wenn Pferde gelangweilt, mit hängenden Köpfen auf einer kleinen Weidefläche stehen, wo auf dem zertretenen Boden kein grüner Grashalm mehr zu finden ist. Aus meiner Kenntnis heraus befrage ich unsere Hunde, bzw. lasse sie über eine Tierkommunikatorin nach ihrem Wohlbefinden, nach ihrer Gesundheit, nach ihrer Einstellung über unser Zusammenleben usw. fragen – und bekomme ebenfalls eine fragebezogene Antwort. Gerne bin ich bereit, Adresse und Telefon Nummer an Interessierte weiterzugeben. Martin Pröhl, Wietzendorf Teures Parken Betrug und Echtheit nicht mehr zu unterscheiden BZ vom 2. Mai Heute möchte ich einfach mal erzählen, was mir in unserer parkfreundlichen Stadt Soltau passiert ist. Um einen Einkauf bei der Firma Rewe zu tätigen, parkte ich auf dem dazugehörigen Parkplatz. Als ich nach 20 Minuten zu meinem Auto kam, steckte eine Karte mit Überweisungsträger hinter dem Scheibenwischer. Ich vermutete eine Betrügerei und nahm die Karte einfach mit ohne etwas zu unternehmen, da ich 19,90 Euro an eine Firma FairParken überweisen sollte. Nach nunmehr fünf Wochen bekam ich einen Zahlungsauftrag der Firma FairParken über 29,90 Euro. Ein stolzer Preis für 20 Minuten Parken ohne Parkscheibe! Das war mein letzter, teurer Einkauf bei der Firma Rewe. Nicky Meyer, Soltau Respektlose Überschrift
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