A 7
Themen
A 7 in der Böhme-Zeitung.
Artikel
- A 7 im Heidekreis besonders anfällig für Staus
- Sechsspuriger Ausbau der A 7 geht weiter
- Schwarzer Mittwoch auf der Autobahn 7
- Verwirrende Beschilderung wird zügig entwirrt
- Bei Y-Trasse weicht Lars Klingbeil von Parteiposition ab
- A7: Baufortschritt Fehlanzeige
- Druckwelle 269
- Enscheidung über Therme-Zukunft naht BZ vom 10. Februar 2022 Bei der Diskussion um ein Freibad in Soltau sollte auch ein größerer Swimmingpool auf der Wiese an der Therme als Alternative in Erwägung gezogen werden. Eine mögliche Aufständerung würde a) die benötigte Fläche beziehungsweise den prekären Boden nur unwesentlich in Mitleidenschaft ziehen und b) könnte eventuell ein Auf- und Abbau in der relevanten Zeit den Rasen entlasten. Die übrige Fläche könnte wie bisher als Liegewiese genutzt werden. Vielleicht wäre dieser Vorschlag eine Überlegung wert. Erich Wagner, Soltau Halte in der Region interessieren nicht Engpassfrei, pünktlich und im Takt BZ vom 12. Februar 2022 Die A7-Trasse hat einen Nachteil: Sie nützt den Menschen hier in der Gegend nicht, da der Haltebahnhof irgendwo an der A 7 läge und sowohl ein Umsteigen als auch das Erreichen der Innenstadt schwierig wären. Denkbar wäre jedoch ein Halt in der Nähe des DOC, wo ein Umsteigen in die von Uelzen kommenden Züge ermöglicht werden könnte. Da die Bahn jedoch eher an prestigeträchtigen Fahrzeiten als an der Bedienung der Region interessiert ist, wird sie versuchen, Unterwegshalte auf einer Hochgeschwindigkeitsstrecke möglichst ganz zu vermeiden. Aus demselben Grund wird sie auch den Ausbau der Bestandsstrecken nicht forcieren. Bernd Harder Hoffentlich rechnet es sich nicht Engpassfrei, pünktlich und im Takt BZ vom 12. Februar 2022 Ein Kosten-Nutzen-Verhältnis über eins bedeutet „Das rechnet sich nicht“. Ein Nutzen-Kosten-Verhältnis über eins wäre schön. Gisela Steudter, Soltau Europa kann selbst für Frieden sorgen Scholz mahnt Moskau: „Wir sind entschlossen“ BZ vom 11. Februar 2022 Nachdem unser aller Kanzler von seinem fröhlichen Gedankenaustausch aus Übersee heimgekehrt ist, hielt er sich doch offensichtlich etwas bedeckt wegen der künftigen Gasversorgung. Zwar liefert „Herr Putin“ um die 30 Millionen Tonnen bestes Erdöl in die USA – trotz der russischen „Drohgebärden“ der Ukraine gegenüber – das ist aber etwas völlig anderes, als die direkte Gas-Lieferung nach Westeuropa durch die Ostsee. Schließlich sollen die Ukraine und auch Polen einige Kubikmeter dieser Energie alternativ – also ohne Bezahlung – abgezapft haben. Offensichtlich hält sich also Herr Putin an die geschlossenen Lieferverträge – auch wenn sich Politiker und Journalisten zu immer feindseligen und unsachlichen Äußerungen hinreißen lassen. Der amerikanische Traum – vom Tellerwäscher zum Präsidenten – kann nicht für jeden Erdenbürger die Erfüllung sein, das müsste jedem Menschen einleuchten. Trotzdem scheinen sich einige Exemplare der menschlichen Rasse dazu ausersehen, anderen Leuten die richtigen Ansichten über gut und weniger gut beizubringen. In früheren Zeiten haben sich Mediziner reichlich daneben benommen, und heute sind es nicht wenige Psychologen, die sich bestens auskennen mit der Wirkung von Angst und Panik, um höhere Ziele zu erreichen. Seit dem Besuch von Herrn Putin im Bundestag schien eine völlig neue Zeit anzubrechen, die Mitteleuropa den lang ersehnten Frieden hätte bringen können. Irgendwelchen Strategen gefiel das aber überhaupt nicht. Mit der Gasversorgung wird nicht nur die Wärme in Krankenhäusern oder Wohnungen gesichert, sondern werden auch Gaskraftwerke betrieben, die den Strom für die digitale Kompetenz der lieben Kleinen absichern. Genauso wie der Bruder unseres gemeinsamen Kanzlers – Jens – den Nutzen der Kliniken in Lübeck und Kiel mit alternativen Geldern aus der Aktion „Intensivbetten“ absichert, sollte Herr Scholz den großen Bruder in Übersee darauf hinweisen, dass Europa sehr wohl selbst für eine friedliche Zeit sorgen kann. Man sollte sich Gedanken darüber machen, wer welche Interessen mit welchen Mitteln durchsetzen will. Winfried Montzka, Munster Moralischer Druck ist abzulehnen Der Fall Nummer 113 BZ vom 15. Februar 2022 Mit Erstaunen las ich den BZ-Artikel auf den Blickpunkt-Seiten. Lobend und dankbar möchte ich anerkennen, dass im Blick auf ein persönliches Schicksal die Corona-Problematik mir anders als gewohnt näher gebracht wurde. Anders und verständlicher, wie es das bloße Lesen von anonymen Zahlen und Statistiken hergibt. Dankbar bin ich auch, dass hier eine Sicht aufgetan wurde, die ich so öffentlich noch nicht wahrgenommen habe. Ich meine, über die Risiken und Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe wurde bisher sehr verhalten und relativierend berichtet. Hier hat die BZ nun explizit die möglichen Gefahren der Coronaimpfung dargestellt. Und das ist auch extrem wichtig. Ich erlebe Menschen, die es sich sehr einfach machen, indem sie glauben und behaupten, mit dem Piks „aus dem Schneider“ zu sein. „Impfen ist Freiheit“ las ich auf einem Plakat der unbedingten Befürworter. Dass Impfen gegen Corona auch „Nächstenliebe und Solidarität“ sein soll, erschließt sich mir nicht. Besonders in Betracht der Risiken und Nebenwirkungen ist mir solche Behauptung fern der Realität. Mir scheint, dass in Angst und Panik die Menschen den Heils- und Erlösungs-Versprechen der Populisten folgen. In den Impfkampagnen der Politiker wurde mir versprochen, allein durch diese Impfung von Corona erlöst werden zu können. Dabei habe ich als Laie schon vor Jahren erkannt, dass man ein sich stets veränderndes Virus nicht wegimpfen kann. Mein Fazit ist: Wenn eine Impfung gegen die Krankheit nicht nur schützt und nützt, sondern auch schädigen, gar Leib und Leben gefährden kann, dann ist es umso wichtiger, über Chancen und Risiken aufgeklärt zu sein. Dem Impfling sollte klar sein, dass die Impfung gegen Corona nicht allein nützt, sondern auch ein unkalkulierbares Risiko in sich trägt. Daher kann und darf diese Impfung nur auf freiwilliger Basis geschehen. Moralischer Druck und Zwang zur Impfung ist daher eine ungeheure Anmaßung und rundweg abzulehnen. Reinhard Hanke, Schneverdingen Undurchdringlicher Förderdschungel
- <Polizei_12Pkt>Sechs Verletzte</Polizei_12Pkt>
- <Polizei_12Pkt>Transport fortgesetzt</Polizei_12Pkt>