Freundschaftsvertrag tritt in Kraft

Deutschland und Grossbritannien haben den Kensington-Vertrag in Kraft gesetzt und damit nach dem Brexit eine neue Grundlage fuer ihre bilateralen Beziehungen geschaffen.

Mehr als sechs Jahre nach dem Brexit haben Deutschland und Großbritannien eine neue Grundlage für ihre beiderseitigen Beziehungen geschaffen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der britische Premierminister Andy Burnham setzten am Donnerstag im Kanzleramt mit dem Austausch der Ratifizierungsurkunden den deutsch-britischen Freundschaftsvertrag in Kraft, der im vergangenen Jahr in London unterzeichnet wurde. Das 27 Seiten umfassende Dokument wird auch Kensington-Vertrag genannt – nach dem Unterzeichnungsort, dem Londoner Stadtteil Kensington. Der Vertrag wird von einem Aktionsplan mit 17 Punkten flankiert.

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