Stengere Regeln für Ex-Geheimdienstler

Der frühere BND-Präsident Gerhard Schindler befürwortet strengere Regeln für die Berufstätigkeit ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter nach ihrem Ausscheiden.

Angesichts der Verhaftung seines Vorvorgängers August Hanning hat sich der frühere Präsident des Bundesnachrichtendiensts (BND), Gerhard Schindler, offen dafür gezeigt, die zulässigen Tätigkeiten früherer Geheimdienstbeschäftigter nach ihrem Ausscheiden zu beschneiden. „Derzeit ist es ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern nicht verboten, weiter beruflich aktiv zu sein“, sagte er. „Verboten ist es allerdings, Geheimnisse zu verraten. Und das mache ich natürlich nicht.

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