Zu wenig Schutz gegen KI-Angriffe
Nur elf Prozent der deutschen Unternehmen haben laut einer Forsa-Umfrage spezielle Sicherheitsprozesse fuer KI-bezogene Vorfaelle etabliert.
Nur etwa jedes zehnte Unternehmen in Deutschland hat bisher Prozesse für speziell auf Künstliche Intelligenz bezogene Sicherheitsvorfälle etabliert. Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und des TÜV-Verbands. Danach gaben lediglich 11 Prozent der im Juli befragten 505 Unternehmen an, bei ihnen existierten bereits spezielle Vorkehrungen für solche Fälle. 43 Prozent gaben an, sie nutzten allgemeine IT-Sicherheitsprozesse, aber noch ohne spezielle KI-Regeln.