Papst entgeht in Peru einer Geldstrafe

Papst Leo XIV. entging einer Geldstrafe in Peru, weil er als ueber 70-Jaehriger von der dortigen Wahlpflicht befreit ist.

Die Gnade der frühen Geburt: Papst Leo XIV. ist nur knapp einer Geldstrafe entgangen – wegen Nichtteilnahme an den Regionalwahlen in Peru. Wie Medien des Landes am Mittwoch berichteten, fällt das Oberhaupt der katholischen Kirche, das neben der US-amerikanischen auch die peruanische Staatsbürgerschaft besitzt, unter eine Ausnahme: Ab einem Alter von mindestens 70 Jahren ist die ansonsten geltende Wahlpflicht in dem Land aufgehoben. Andernfalls wären umgerechnet 7 bis 19 Euro Strafe fällig gewesen.

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