Money for nothing Geld für nichts
Ein Kolumnist schildert die alltaeglichen Tücken und Beobachtungen beim Pfandflaschen-Einwurf im Supermarkt.
Sonnabend vormittag, 11 Uhr. ich bin spät dran. Mit vielen, sehr vielen Anderen strebe ich in Richtung Supermarkt, um die Vorräte wieder aufzufüllen. Bevor es losgeht, noch eben schnell die paar leeren Flaschen in den Pfandautomaten gesteckt.