Justiz spricht von Fehleinschätzung

Ein in Hameln inhaftierter Sexualstraftaeter soll waehrend eines Hafturlaubes 2025 zwei Kinder in Bayern und Sachsen-Anhalt missbraucht haben.

Ein in Niedersachsen verurteilter Sexualstraftäter soll während eines Hafturlaubes zwei Kinder in Bayern und Sachsen-Anhalt missbraucht haben. Das niedersächsische Justizministerium spricht dazu jetzt von einem „Prognoseirrtum“ in der für den Mann zuständigen Jugendanstalt Hameln. Der Gefangene habe sich im gewährten Urlaub zur Entlassungsvorbereitung anders verhalten, als es in der Einrichtung in Hameln prognostiziert worden sei. Von Mittwoch an steht der 23-Jährige im fränkischen Aschaffenburg vor Gericht.

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