Hohe Belastung durch Industriesubstanzen

Forscher der Freien Universitaet Amsterdam haben in Blutproben aller 110 Probanden PFAS-Spuren nachgewiesen, wobei die Trifluoressigsaeure den bislang hoechsten beim Menschen ermittelten Wert erreichte.

Forschende der Freien Universität Amsterdam warnen vor einer Zunahme potenziell gefährlicher Industriesubstanzen im menschlichen Körper. Die Wissenschaftler untersuchten Blutproben von mehr als 100 Freiwilligen auf sogenannte Ewigkeitschemikalien. Viele der per- und polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS) bauen sich in der Umwelt kaum oder nur über ausgedehnte Zeiträume ab. In allen Proben fanden sich Spuren von vier langlebigen PFAS.

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