Weitere Felsstürze an der Zugspitze erwartet
Nach einem Felssturz an der Zugspitze erwarten Forscher weitere Abbrueche und planen ein systematisches Monitoring der Nordwand.
Deshalb wollen die Fachleute die Nordwand der 2962 Meter hohen Zugspitze, wo Anfang vergangener Woche ein größerer Felsabbruch eine markante Staubwolke aufgewirbelt hatte, nun regelmäßig auf Hangbewegungen beobachten. Dafür möchten sie einen Laserscanner anschaffen, der die Wand aus einer Entfernung von vier Kilometern regelmäßig abscannen soll, um Veränderungen sichtbar zu machen.