Stade: Drei Monate Fassungslosigkeit und Fragen

Drei Monate nach den tödlichen Schüssen in einer Stader Jugendeinrichtung, bei denen am 29. Juni sechs Menschen starben, bleiben zentrale Fragen ungeklärt.

An dem Tag ist der Angreifer zu einem Gespräch in die Mutter-Kind-Einrichtung westlich von Hamburg eingeladen - und nimmt eine Waffe mit. Es fallen mehrere Schüsse. Fünf Menschen sterben am Tatort, ein sechstes Opfer später im Krankenhaus. Nach der Tat steigt der Mann als Beifahrer in ein Auto und ergreift die Flucht.

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