300 Millionen Euro Schaden: Großrazzia wegen Handys
Die Europaeische Staatsanwaltschaft hat eine europaweite Razzia gegen Haendler gefuehrt, die mindestens eine Million gefaelschte Neu-Smartphones verkauft haben sollen.
Wegen des Verdachts auf millionenfachen Betrug mit online verkauften Handys führen Fahnder eine europaweit angelegte Razzia mit rund 160 Durchsuchungen in 19 Ländern durch, auch in Deutschland. Verbraucherinnen und Verbrauchern in der EU entstand schätzungsweise ein Schaden von mindestens 300 Millionen Euro, wie die Europäische Staatsanwaltschaft (EUStA) in Luxemburg mitteilte. Es handelt sich um mindestens eine Million verkaufte Handys. Den Betroffenen seien aus gebrauchten Teilen zusammengesetzte Geräte über das Internet als Neuware verkauft worden.