Auch das noch, Jens Spahn

Ein Kommentar kritisiert Jens Spahn dafuer, unter Angabe familiaeerer Gruende spontan der Arbeit ferngeblieben zu sein, obwohl seine Partei mehr Arbeitseinsatz fordert.

Einmal aus der Perspektive einer berufstätigen Mutter geschaut: Wer sich vornimmt, Familie und einen Vollzeit-Job unter einen Hut zu bringen, macht viele Jahre nicht viel mehr als Job und Familie, Familie und Job. So ein Lebensprojekt muss man gut planen: Wer nimmt wann Auszeit für die Kinder? Im ersten Jahr nach der Geburt hilft es sehr, wenn mindestens ein Elternteil pausiert. Danach jongliert man mit Kita, Babysittern, Großeltern, Freunden, Absprachen bei der Arbeit und im Notfall auch mit Krankentagen für die Kinder.

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