Übung für den Ernstfall
Die Bundeswehr hat in Hamburg die dreitaegige Großuebung 'Red Storm Charlie' mit rund 1500 Beteiligten durchgefuehrt, um die zivil-militaerische Zusammenarbeit im Ernstfall zu trainieren.
Ein ohrenbetäubender Knall zerreißt die Stille, als die Polizei die zuvor abgefangene Drohne samt Sprengsatz mit einem Wassergewehr inmitten des Hamburger Containerhafens am O’Swaldkai entschärft. Rund 20 Meter weit fliegen die Einzelteile dabei in alle Himmelsrichtungen. Lediglich das ständige Dröhnen und Knattern der drei Militärhubschrauber ist zu hören, die immer und immer wieder ihre Kreise über das Hafengelände ziehen. Ihre Aufgabe: Den Raum zu sichern und unbefugte Menschen, aber auch Drohnen, zu erfassen und gegen sie vorzugehen.
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