Nie wieder Bundesliga

Judoka Akaki Japaridze ist nach seiner Prügelattacke auf den deutschen Olympiastarter Timo Cavelius lebenslang von der Judo-Bundesliga gesperrt worden.

Erste Entscheidung nach dem Prügel-Eklat: Akaki Japaridze ist nach seiner Prügelattacke auf Lebenszeit von der Exekutive der Judo-Bundesliga gesperrt worden. Der 24 Jahre alte Georgier darf daher nie mehr für einen Verein in der Topklasse des Deutschen Judo-Bundes (DJB) gemeldet werden oder dort kämpfen. Sie sei mit dem Ergebnis des Verfahrens zufrieden, sagte Ligareferentin Pamela Bickendorf in einer Mitteilung. Gegen Japaridze laufen zudem noch Verfahren vor dem Georgischen Judoverband, dem Judoweltverband IJF sowie ein strafrechtliches Verfahren in Deutschland.

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