Druck auf Merz steigt noch mehr
Hohe Spritpreise von bis zu 2,60 Euro pro Liter erhoehen den Druck auf Bundeskanzler Friedrich Merz, eine Entlastung fuer Verbraucher zu schaffen.
Sollte je eine Regierung vorgehabt haben, Motorradfahrern und Oldtimer-Besitzerinnen das Hobby zu vermiesen, dann ist das jetzt gelungen: Spitzenpreise von 2,60 Euro pro Liter trüben das Vergnügen. Doch natürlich geht es um den Ernst bei diesem Thema, um die wirklich Betroffenen: Pendlerinnen und Handwerker, die auf ihren Verbrenner angewiesen sind. Die Koalition – da stimmt das Eingangsbeispiel – ist zumindest zu einem Teil schuld an der Situation. Die Steuern und Abgaben auf Sprit sind sehr hoch.