„Mehrheitlich schlecht“ für die Demokratie

Mediensoziologe Jan-Hinrik Schmidt bewertet soziale Medien bei den Soltauer Gesprächen in der Gesamtbilanz als schlecht fuer die demokratische Willensbildung.

Für die demokratische Willensbildung seien soziale Medien in der Gesamtbilanz „mehrheitlich schlecht“, auch wenn sie einzelnen Nutzern durchaus Nutzen brächten. Das sagte der Mediensoziologe Dr. Jan-Hinrik Schmidt bei den Soltauer Gesprächen auf die Frage, ob die negativen Seiten der Plattformen die positiven überwögen. Der Abend stand unter dem Titel „Die fünfte Gewalt – Wie die sozialen Medien die öffentlichen Debatten und den gesellschaftlichen Zusammenhalt verändern“.

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