Energiehilfen kosteten Staat mehr als 50 Milliarden Euro
Die staatlichen Energiehilfen nach dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022 haben den Bund insgesamt rund 50,4 Milliarden Euro gekostet.
Die staatlichen Unterstützungsmaßnahmen in der Energiekrise nach dem russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 haben die Bundesregierung rund 50,4 Milliarden Euro gekostet. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des Grünen-Haushaltspolitikers Sebastian Schäfer hervor. Das Geld floss in die Entlastung von Verbrauchern und die Stabilisierung der Märkte. Die Ampel-Regierung aus SPD, Grünen und FDP reagierte damals auf die massiv gestiegenen Energiepreise.