EU-Urteil: Dämpfer für Vodafone

Der EuGH hat entschieden, dass Internetanbieter Vertragsbedingungen nicht einseitig aendern duerfen – ein Rueckschlag fuer Vodafone.

Der Telekommunikationsanbieter Vodafone hat im Streit um eine Klausel in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen vor dem Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) einen Dämpfer erlitten. Nach EU-Regeln hätten Anbieter kein automatisches Recht darauf, ihre Vertragsbedingungen einseitig zu ändern, stellten die Richter in Luxemburg klar. Die Entscheidung ist auch relevant für eine laufende Sammelklage gegen Vodafone, bei der mehr als 100. 000 Menschen mitmachen.

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