Ranger, ahoi!
Nationalpark-Ranger sollen kuenftig auch auf den Meeresflaechen des Wattenmeeres eingesetzt werden, doch Konzept, Kosten und Strukturen sind noch offen.
Bislang sind die Nationalpark-Ranger überwiegend von Land aus tätig: Sie beobachten die Natur, betreuen Schutzgebiete und informieren Besucher. Künftig sollen sie ihre Arbeit auf die Meeresflächen ausdehnen – mit Aufgaben vom Monitoring über die Besucherinformation bis zur Zusammenarbeit mit Fischerei und anderen Meeresnutzern. Wie das neue System konkret aussehen soll, wird allerdings erst noch untersucht. Und noch bevor über Boote, Personal und Kosten entschieden ist, hat an der niedersächsischen Küste eine Debatte um die Sinnhaftigkeit des Vorhabens begonnen.
Orte
Organisationen
- Bundesamt für Naturschutz
- Bundespolizei
- Bundesregierung
- CDU
- DBU
- Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)
- Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
- Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer
- Niedersächsischer Landtag
- Niedersächsisches Umweltministerium
- Nordwest-Zeitung
- SPD-Landtagsfraktion
- Wasserschutzpolizei
- Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung