Druck statt Schmeichelei
US-Sondergesandter Steve Witkoff und Jared Kushner besuchten erneut Moskau und danach erstmals auch Kiew, ohne einen Durchbruch zu erzielen.
Der US-Sondergesandte Steve Witkoff begann das Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mit einer bemerkenswerten Schmeichelei. Wenn er in Rente gehe, werde diese Begegnung unter seinen außergewöhnlichen Erinnerungen ganz oben stehen, sagte er – der Kreml veröffentlichte die Aussage als Mitschrift und Video. Witkoff war schon zum achten Mal im Auftrag von US-Präsident Donald Trump in Russland, begleitet wurde er von dessen Schwiegersohn Jared Kushner. Erstmals reisten beide danach auch zum ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.