Vulkanausbruch legt Flugverkehr lahm
Ein Ausbruch des Vulkans Anak Krakatau hat den Flugverkehr in Indonesien ins Chaos gestürzt: Zehntausende Menschen sind seit dem Wochenende auf Java und Sumatra gestrandet. Die beiden internationalen Flughäfen in der Hauptstadt Jakarta, darunter der wichtige Airport Soekarno-Hatta, bleiben wegen der Vulkanasche bis mindestens Montagabend (Ortszeit) geschlossen, wie die Behörden mitteilten. In fünf kleineren Flughäfen des Inselstaates liegt der Luftverkehr ebenfalls seit dem Wochenende lahm. Eine der Aschewolken stieg nach Behördenangaben bis auf rund 15.