Breakdance und Blamage
Die Netflix-Dokumentation 'Untold Raygun: Breaking Badly' zeigt, wie Australierin Rachael Gunn nach ihrem Olympia-Auftritt in Paris 2024 zum globalen Internet-Meme wurde.
Als Rachael Gunn im August 2024 bei den Olympischen Spielen in Paris zum Breaking antrat, verlor sie alle drei Battles mit 0:18. Was danach folgte, hatte mit ihrem sportlichen Abschneiden allerdings kaum noch zu tun. In kürzester Zeit wurde die Australierin, die unter dem Namen Raygun auftrat, zum Internet-Meme. Ihre Bewegungen – darunter ein „Sprinkler“ und Känguru-Hüpfer – wurden überall auf der Welt parodiert.