Krimi bis tief in die Nacht

Alexander Zverev steht nach einem 4:33-Stunden-Sieg gegen Quentin Halys in der dritten Runde der US Open, gibt aber zu, nicht in Titelform zu sein.

Bei anfangs 27 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit zeigte der an Nummer eins gesetzte Zverev wie schon beim Fünf-Satz-Sieg zum Auftakt über den Italiener Lorenzo Sonego ebenfalls in der Nightsession lange Zeit eine schwache Leistung. Erst nach 4:33 Stunden verwandelte er den Matchball unter dem Flutlicht im größten Tennisstadion der Welt. Damit stand der Hamburger bei diesem Grand-Slam-Turnier in nur zwei Matches nun schon neuneinhalb Stunden auf dem Platz. „Ich bin stolz, physisch stark zu sein“, sagte er über den Schlüssel zum Sieg.

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