Rivalität ohne Rivalinnen

US-Basketballerin Caitlin Clark tritt ab Freitag mit dem US-Team bei der Basketball-WM in Berlin an – gemeinsam mit ihrer vermeintlichen Erzfeindin Angel Reese.

Wenn Caitlin Clark öffentlich Basketball spielt, sind die Hallen in den USA voll und die Fernsehgeräte signifikant häufiger auf das Programm eingestellt, auf dem gerade ihr Spiel übertragen wird. Noch als die heute 24-Jährige für ihr College-Team Iowa Hawkeyes auf Korbjagd ging, sorgten ihre Auftritte für ausverkaufte Arenen und Rekord-Einschaltquoten. Nach ihrem Wechsel in die stärkste Frauen-Basketballliga der Welt, die WNBA, profitierten vom Caitlin-Clark-Effekt genannten Phänomen auch die Kontrahentinnen ihres Teams Indiana Fever. Allein im ersten Monat verbuchten drei WNBA-Teams Publikumsrekorde, als die Fever – mit Clark – zum Auswärtsspiel anreisten.

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