Juristin und Forscher ausgezeichnet
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt zeichnet die Hamburger Umweltjuristin Roda Verheyen und den Membranfilter-Ingenieur Klaus Vossenkaul mit dem Deutschen Umweltpreis 2026 aus.
Mit dem Deutschen Umweltpreis werden in diesem Jahr eine innovative Membranfilter-Technologie zur Wasserreinigung in Kläranlagen sowie das Engagement für klare rechtliche Vorgaben zum Schutz von Klima und Umwelt ausgezeichnet. Der von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) vergebene Preis geht an die Hamburger Umweltjuristin Roda Verheyen (54) sowie den Membranfilter-Ingenieur Klaus Vossenkaul (61), Gründer und Geschäftsführer der Membion GmbH in Roetgen bei Aachen, wie die Stiftung in Osnabrück bekannt gab. Verheyen verschafft Menschen Gehör, die von Klimafolgen betroffen sind. Die Rechtsanwältin ist Mitglied des Hamburgischen Verfassungsgerichts und setzt sich entschlossen und konsequent dafür ein, klare rechtliche Vorgaben zum Schutz von Klima und Umwelt zu schaffen.