Dienstwagen: Rote Karte für Minister

Die Deutsche Umwelthilfe hat der niedersaechsischen Landesregierung im Dienstwagen-Check 2026 die Rote Karte gegeben, weil der EU-Flottengrenzwert ueberschritten wird.

Spitzenpolitiker in Bund und Ländern sind laut dem neuen Dienstwagen-Check der Deutschen Umwelthilfe (DUH) immer noch mehrheitlich klimaschädlich unterwegs. Nach Angaben des Vereins überschritten in diesem Jahr 160 von 249 der Dienstautos von Ministern, Ministerpräsidenten und Staatssekretären den EU-Flottengrenzwert für neu zugelassene Autos. Für die niedersächsische Landesregierung vergab der Verein in der Gesamtbewertung die Rote Karte, weil ein bestimmter Grenzwert überschritten wurde. Im Vergleich landet Niedersachsen allerdings noch auf dem sechsten Platz aller Landesregierungen, weil fast alle Bundesländer den Flottengrenzwert reißen.

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