US-Institute enteilen Europa
US-Banken haben ihren Vorsprung gegenueber europaeischen Instituten im ersten Halbjahr 2026 deutlich ausgebaut, wie eine EY-Analyse zeigt.
Die US-Konkurrenz ist Europas führenden Banken trotz besserer Geschäfte auch diesseits des Atlantiks im ersten Halbjahr wieder weiter enteilt. Während die zehn größten europäischen Institute ihren Gewinn in Summe zum Vorjahreszeitraum um 21 Prozent steigern konnten, ging es für die Wettbewerber in den Vereinigten Staaten um 42 Prozent nach oben. Das geht aus einer Analyse des Beratungs- und Prüfungsunternehmens EY hervor. Demnach kamen die zehn größten Banken in Europa zusammen auf rund 58,7 Milliarden Euro Nettogewinn.