Ansah kämpft gegen Dopingsperre
Europameister Owen Ansah akzeptiert die von der Nada vorgeschlagene Vierjahressperre nicht und verlangt ein Verfahren vor dem Deutschen Sportschiedsgericht.
Europameister Owen Ansah geht wie erwartet den juristischen Weg und akzeptiert die von der Nationalen Anti Doping Agentur vorgeschlagene Sperre über vier Jahre nicht. Das teilte die Nada nach Ablauf einer 20-Tage-Frist mit. Stattdessen verlangt der Sprinter die Einleitung eines Disziplinarverfahrens beim Deutschen Sportschiedsgericht. Ansahs Anwalt Rainer Cherkeh hatte der Deutschen Presse-Agentur bereits mitgeteilt, dass es mit Blick auf das laufende Verfahren kein weiteres Statement geben werde.