Unfallkommission bringt Zahrensen dem Kreisel näher
Die Unfallkommission hat beschlossen, beim Land Niedersachsen einen Kreisverkehr fuer die Unfallhaeufungsstelle an der Kreuzung in Zahrensen zu beantragen.
Es ist ein erster Erfolg nach Jahren der Diskussion um die Kreuzung Rotenburger Straße (L 170)/Gustav-Bosselmann-Ring (K 33)/Am Ortfelde in Zahrensen: Einen Tag vor der Sitzung der Unfallkommission hatten Sebastian Mech und Kinderbürgermeisterin Junia von Danwitz 529 Unterschriften für einen Kreisverkehr übergeben, nun hat sich das Gremium tatsächlich für diese Lösung ausgesprochen und beschlossen, einen Kreisverkehr für die als Unfallhäufungsstelle eingestufte Kreuzung beim Niedersächsischen Landesamt für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) zu beantragen. Darum kümmert sich das Sachgebiet Verkehr der Polizeiinspektion Heidekreis. Ob und wann daraus ein Kreisverkehr wird, hängt nun von den weiteren Schritten beim Land ab. Die Übergabe war Junias erster offizieller Einsatz als Kinderbürgermeisterin, noch vor ihrem eigentlichen Start beim Heideblütenfest am Sonntag.