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Das Buendnis 'Zusammen fuer Demokratie' will Menschen, die von Rechtsextremisten angegriffen oder bedroht werden, kuenftig praktisch unterstuetzen.
Gewerkschaften, Kirchen, Sportverbände und zahlreiche andere Organisationen wollen Menschen, die von Rechtsextremisten angegriffen oder bedroht werden, praktisch unterstützen. Hilfe solle etwa nach Anschlägen auf Jugend- oder Kulturzentren oder bei Drohungen gegen Ehrenamtliche angeboten werden, teilte das Bündnis „Zusammen für Demokratie“ in Berlin mit. Das Bündnis war 2024 gegründet worden.