Oft hilflos bei aufgedrängten Verträgen

Die Verbraucherzentralen verzeichnen im ersten Halbjahr 2026 mehr als 24.000 Beschwerden zu aufgedrängten Vertraegen – ein Anstieg von 7 Prozent.

Die Verbraucherzentralen registrieren mehr Ärger über aufgedrängte Verträge etwa für Bücher, Zeitschriften oder Glücksspiele. Im ersten Halbjahr wurden dazu mehr als 24. 000 Beschwerden erfasst – 7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Chefin des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, Ramona Pop, forderte eine Bestätigungspflicht für langfristige Verträge, die am Telefon zustande kommen.

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