„Kolumbien, du tust mir weh“
Nach einem schweren Erdbeben in der kolumbianischen Provinz Chocó treiben Popstars wie Shakira und Karol G den Wiederaufbau mit Millionenspenden voran.
Es hat vor allem die Ärmsten der Armen getroffen. In der bettelarmen kolumbianischen Provinz Chocó, einer überwiegend von Afrokolumbianern und Indigenen bewohnten Region am Pazifik, die durch ihre geografische Lage im Hinterland der Anden ohnehin infrastrukturell benachteiligt ist, sind die Zerstörungen durch das schwere Erdbeben vor zwei Wochen besonders dramatisch. Nach offiziellen Angaben starben 329 Menschen und wurden 31. 519 Gebäude zerstört.