KI hilft bei der Wasserrettung
Forscher der TH Deggendorf entwickeln im Projekt 'Flipper' KI-gestuetzte Systeme, die Rettungskraefte bei der Suche nach Vermissten in Gewaessern unterstuetzen sollen.
In den vergangenen drei Jahren ist die Zahl der in deutschen Gewässern ertrunkenen Menschen gestiegen – im Schnitt ist mittlerweile eine Person pro Tag betroffen. Diesem tödlichen Trend wollen wir mit technischen Lösungen für die Wasserrettung begegnen. Die Suche nach Vermissten unter Wasser geschieht oft unter schwierigen Bedingungen: Trübes Wasser, Dunkelheit, Strömungen und aufgewirbelte Sedimente können die Sicht stark einschränken. Genau dort setzt das Forschungsprojekt „Flipper“ an.