Die US-Schuldenkrise geht auch uns etwas an

Die US-Staatsschulden haben erstmals die Marke von 40 Billionen Dollar ueberschritten – mit direkten und indirekten Folgen auch fuer Deutschland.

Was für ein Kater: Tag für Tag muss die US-Regierung drei Milliarden Dollar zahlen, weil das Land in der Vergangenheit deutlich über seine Verhältnisse gelebt hat. So hoch sind inzwischen allein die täglichen Zinszahlungen der Vereinigten Staaten für die bestehenden Staatsschulden. Und die entsprechende jährliche Summe von mehr als einer Billion Dollar ist mittlerweile der zweitgrößte Haushaltsposten – hinter den Ausgaben für die Sozialversicherung, aber noch vor dem riesigen Militäretat. Dass in diesen Tagen die Gesamtschulden der USA erstmals die Marke von 40 Billionen Dollar überschritten haben, ist dabei nur eine von vielen schlechten Wirtschaftsnachrichten für Präsident Donald Trump.

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