„Reinrufen war absolut zwecklos“

Der Fußball-Oberligist Lüneburger SK unterlag Bundesligist Werder Bremen im DFB-Pokal mit 0:3 und lieferte dabei einen couragierten Auftritt.

Tarek Gibbah dürfte froh sein, dass der bisherige Höhepunkt seiner Laufbahn nun hinter ihm liegt. Turbulente Tage und Wochen waren es zuletzt für den Dorfmarker, der als Trainer des Fußball-Oberligisten Lüneburger SK am Sonnabend den SV Werder Bremen zur ersten Runde im DFB-Pokal im Hamburger Millerntor-Stadion empfing. Der LSK zog sich gut aus der Affäre und bot den Bremern bei der 0:3 (0:1)-Niederlage einen großen Kampf. Und Gibbah präsentierte sich stets als Kommunikationsprofi, er dürfte viele Sympathiepunkte gesammelt haben.

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