Was den Standort Heidekreis stärken soll
Zur Landratswahl im Heidekreis skizzieren die drei Kandidaten Reithmeier, Wieben und Zinke unterschiedliche Ansaetze zur Staerkung des Wirtschaftsstandorts.
Wirtschaftspolitik ist Standortpolitik – darin sind sich die Kandidatin und die beiden Kandidaten für das Landratsamt einig. Wie sie den Heidekreis voranbringen wollen, beantworten sie in der BZ-Umfrage aber unterschiedlich: Reithmeier will Genehmigungsverfahren digitalisieren, bestehende Strukturen sichtbarer machen und über ein Praxisjahr Schule und Wirtschaft verzahnen. Wieben setzt auf einen Wirtschaftslotsen, der Unternehmen durch die Verwaltung begleitet, und will die Zahl der Auspendler senken. Zinke will die 47 Millionen Euro aus dem Bundesinvestitionsprogramm in einer Investitionskonferenz gemeinsam verplanen.
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