Das JKK fest im Blick

Wietzendorf haelt das giftige Jakobskreuzkraut seit 15 Jahren durch konsequente Bekaempfung weitgehend in Schach, neue Funde konzentrieren sich auf die Einfahrtsstrassen.

An den Einfahrtsstraßen zum Wietzendorfer Gemeindegebiet tauchen sie wieder auf: einzelne gelb blühende Pflanzen des Jakobskreuzkrauts (JKK). Für Andreas Ebel ist das kein Zufall, sondern ein bekanntes Muster. Der Landwirt und Gemeinderat begleitet den Kampf gegen die giftige Pflanze seit mittlerweile 15 Jahren – und sieht trotz der aktuellen Funde keinen Grund zur Sorge. Im Gegenteil: Nach seiner Einschätzung zeigt die Entwicklung, dass die konsequente Strategie der Gemeinde wirkt.

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