Ein Schwimmbad aus Stroh und Folie
Der Foerderverein Altgemeinde Trauen verwandelte seine Dorfgemeinschaftsanlage mit einem selbst gebauten Strohballen-Pool in ein provisorisches Freibad und zog rund 300 Besucher an.
Die kommunalen Bäder der Region können zunächst aufatmen: Der neue Herausforderer aus Trauen hat zwar nur an einem Wochenende geöffnet, besitzt keine Kassenhalle und besteht zu großen Teilen aus Stroh. Doch bei rund 300 Badegästen, Pommes, Eis und Cocktails dürfte das provisorische Freibad bei seiner Premiere durchaus Eindruck hinterlassen haben. Ob daraus regelmäßig Konkurrenz erwächst, ist aber offen – die Begeisterung im Dorf jedenfalls ist schon da. Mit der ersten Aktion „Trauen kühlt sich ab“ hat der Förderverein Altgemeinde Trauen am Sonnabend und Sonntag seine Dorfgemeinschaftsanlage in eine sommerliche Badelandschaft verwandelt.