Kein Strategiewechsel bei der Neubautrasse
Die niedersaechsische Staatskanzlei stellt klar, dass die Aussage von Ministerpraesidenten Olaf Lies zur Neubaustrecke Hamburg–Hannover keinen Strategiewechsel bedeutet.
Die Aussage von Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) zur geplanten Neubaustrecke Hamburg–Hannover bedeutet nach Angaben der Staatskanzlei keinen Strategiewechsel der Landesregierung. Das stellte die Staatskanzlei auf Nachfrage der Böhme-Zeitung klar. Lies hatte bei seinem Besuch im Walsroder Heidemuseum Rischmannshof in der vergangenen Woche gesagt, er halte die Planung zwar weiterhin für falsch, verhindern könne er die Bahntrasse aber nicht. „Das Land kann aufgrund der Zuständigkeit des Bundes eine Neubaustrecke letztlich nicht verhindern“, teilte ein Sprecher der Staatskanzlei mit.