„Spirit of the Game“ statt Schiedsrichter
Schon früh fand Tim Buchholz den Weg in den Frisbeesport. 1994 warf er die ersten Scheiben an seiner Schule in Wolfenbüttel. An der Universität und später im Berufsleben in Hamburg blieb er dem Sport treu. Aber nach sieben Knieverletzungen und zwei Kreuzbandrissen inklusive Meniskusriss endete seine Sportlerkarriere bereits mit Anfang 30.