Gasbohrung: Deutsche Umwelthilfe schaltet sich ein

Auf dem langgezogenen Hügel zwischen Kroge und Westerharl, unweit eines großen Bauernhofs, deutet an diesem heißen Sonntagmorgen erst wenig auf das große Vorhaben hin. Über einen Feldweg geht es den Berg hinauf bis zum Waldrand, der hier neben den Feldern dominiert, auf denen die Kartoffeln reifen. Gegenüber einem Steinhaufen liegen eine wilde Wiese und eine junge Baumanpflanzung. Doch es gibt erste Hinweise auf den Bau eines riesigen Bohrplatzes, auf dem ein rund 52 Meter hoher Bohrturm entstehen soll.

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