„Ein bisschen die Exoten unter den Kommunen“
Im Kalten Krieg wurden Garnisonsstädte nicht selten neidisch beäugt. Zum Beispiel wegen Schwimmhallen, Turnhallen und Sportplätzen der Bundeswehr, die auch der Wohnbevölkerung und lokalen Vereinen offen standen. Heute existieren solche Formen der zivilen Mitbenutzung schon aus Sicherheitsgründen kaum noch. Auch die truppenärztliche Versorgung bleibt in aller Regel Soldaten vorbehalten.