Druckwelle 489
Das neue, rund 25 Millionen Euro teure Kläranlagenprojekt in Munster wird erst Ende 2027 in Betrieb gehen. Es soll die regionale Abwasserreinigung langfristig sichern und dank eigener Energiegewinnung zu 95 Prozent autark arbeiten. Bereits jetzt wurde das Richtfest für das Schlammbehandlungsgebäude gefeiert, ein weiterer Schritt neben dem zuvor errichteten Faulturm. Angesichts des wachsenden Bundeswehrstandorts hält Bürgermeister Ulf-Marcus Grube die Investition für überfällig, um die zivile Infrastruktur rechtzeitig zu stärken.